Die Geschichte von D8 – Deutz MLH 220
Über den Hersteller Deutz
Die Klöckner-Humboldt-Deutz AG (KHD) – heute DEUTZ AG – zählt zu den traditionsreichsten Motorenherstellern Deutschlands.
Die Klöckner-Humboldt-Deutz AG (KHD) – heute DEUTZ AG – zählt zu den traditionsreichsten Motorenherstellern Deutschlands.

Gmeinder & Co. blickt auf eine lange Tradition im Lokomotiv- und Maschinenbau zurück.
Die Restaurierung und Wiederinbetriebnahme der Gruben-Diesellokomotive begann im Sommer 2021 mit einer ersten Befundung und Zerlegung.
Die Ruhrthaler Maschinenfabrik Schwartz & Dyckerhoff KG blickt auf eine über hundertjährige Tradition im Maschinen- und Lokomotivbau zurück.
Orenstein & Koppel, 40 PS, Baujahr 1906
Über 100 Jahre alt und wieder unter Dampf – Lok 4 ist nicht nur ein technisches Denkmal, sondern auch ein Stück lebendige Geschichte der industriellen Feldbahnzeit.
Die Lokomotive mit der Fabriknummer 2053 wurde 1906 von Orenstein & Koppel in Berlin gefertigt. Es handelt sich um eine typische zweiachsige Nassdampfmaschine (Bn2t) mit 40 PS Leistung, gebaut für 600 mm Spurweite – ein Vertreter des Standardtyps, wie er in den ersten Jahrzehnten des 20.
Die aufwändige Restaurierung der Lok in einer Werkstatt in Frankreich dauerte ca. 9 Monate.
Zunächst wurde die Maschine in ihre Baugruppen zerlegt und Schritt für Schritt neu aufgebaut.
Ausgeliefert wurde die Maschine am 26.02.1959 an den Händler Locorail SA, Brüssel für die Carrières
du Hainaut in Soignies/Belgien.
Das 1864 gegründete und 1872 in die Gasmotoren-Fabrik Deutz AG umgewandelte Unternehmen, die Klöckner-Humboldt-Deutz AG, zählt zu den ältesten und einst bedeutendsten Herstellern von Verbrennungsmotoren.